Wir sind Mitglied im
1.WS e.V. Einheit
Verein für Weiße Schweizer Schäferhunde

ob ich das Seil wohl klein bekomme
wer kommt mich knuddeln
und dann mal versuchen die Hose zu klauen
PICT0054
PICT0035
PICT0023
PICT0097
PICT0094
PICT0016
PICT0019
PICT0011
PICT0007
Banner
neugierige Galiana
PICT0023
PICT0061
ohne Worte
PICT0032
weisser schäferhund welpe und kind

last Update 19.12.2010

Counter

Warum Hunde besser sind als Männer

Hunde vermissen dich, wenn du weggehst.
Hunde zeigen, wenn sie mit dir ausgehen wollen.
Hunde haben nichts gegen kluge Frauen.
Hunde kann man erziehen.
Hunde können gut mit Kindern umgehen.
Hunde verstehen, was NEIN heisst.
Hunde lesen nicht beim Frühstück.
Hunde lieben immer deine Kochkunst.
Hunde kritisieren nicht deine Fahrweise.
Hunde schauen dir in die Augen.
Hunden ist es egal, ob du mehr verdienst als sie.
Hunde meinen es ehrlich, wenn sie dich küssen.
Hunde kritisieren nicht deine Freunde.
Hunde sind nett zu deinen Verwandten.
Hunde sind mit jedem TV-Programm zufrieden. Hauptsache, du bist dabei!
Hunde mittleren Alters haben nicht das Bedürfnis, dich gegen ein jüngeres Frauchen umzutauschen.

und hier noch eine Geschichte

EINEN HUND ZU HABEN BEDEUTET:

... es normal zu finden, dass zwei erwachsene Menschen nichts wichtigeres zu tun haben, als auf dem Fussboden herum robben, um sich unter merkwürdigen Lautäußerungen mit einem Hund um ein Seil zu balgen oder unter Möbelstücken nach verlorenen Tennisbällen zu suchen

... an Regentagen nach einem Hundespaziergang mit einem klatschnassen Hosenbein heimzukommen, weil der Hund bei dem Versuch, sich unter Herrchen's Schirm zu drücken, eine Wasserstandsmeldung hinterlassen hat

... bei schwarzen Kleidungsstücken daran gewöhnt zu sein, dass sie wie gewolkt aussehen, als wäre man mit einem Wattebausch darübergefahren

... entgegen aller guten Vorsätze den Hund zum gemeinsamen Mittagsschläfchen auf das Sofa zu bitten

... angesichts von Dreckspritzern an weißen Küchenmöbeln nicht vorrangig über einen Putzlappen, sondern langfristig über die Anschaffung weniger schmutzempfindlicher Oberflächen nachzudenken

... Hundehaare auf dem Fussboden und an allen möglichen sonstigen Stellen zwar nicht attraktiv, aber normal zu finden und sämtliche Entschuldigungen angesichts überraschendem unbehundetem Menschenbesuch tapfer herunterzuschlucken

...zu akzeptieren, dass Hunde vom "Schöner Wohnen" zuweilen andere Ansichten haben

...in einer schlaflosen Nacht sich im Bett herumzuwälzen, plötzlich das warme Schnaufen des Hundes im Ohr zu spüren, der einen Massageantrag stellt, der dann merkwürdigerweise den Kraulenden ebenso entspannt wie den Gekraulten

...nur noch wischfeste Tapeten zu kaufen, damit man die "Bremsstreifen" an der Wand langlaufender Hunde besser abwischen kann

... sich nicht mehr darüber zu wundern, dass man von Leuten, die man täglich beim Spaziergang trifft, zwar nicht den Namen erinnert, aber genau weiß, wie ihr Hund heißt

... dass man (glücklicherweise selten) kochend vor Wut hundelos in der Botanik steht,
weil der vierbeinige Hausgenosse sich für seinen kleinen Jagdausflug genau den Tag aussucht,
an dem man zu einem wichtigen Termin muß und statt dessen suchend im Wald umherirrt

...den heimischen Bürostuhl nur noch mit allergrößter Vorsicht zu bewegen, damit nicht wieder ein paar Schwanzhaare ausgerissen werden

...besonders beim Schmuddelwetter darüber nachzudenken, wie der heimische Flur wohl nach
Umbaumaßnahmen (Einbau einer Dekontaminationsschleuse mit halbhohen Fliesen, Handbrause, Turbofönanlage und Bodenablauf) aussehen würde

... das schöne Gefühl, nie allein zu Hause zu sein

... mit Briefwaage, Taschenrechner und Fachbuch einerseits eine vollwertige Hundemahlzeit zu produzieren und sich andererseits danach eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben

... auf der Basis einer wunderbaren Freundschaft vielen Lebensunbilden etwas gelassener, humorvoller und ausgeglichener zu begegnen

... festzustellen, wie unerträglich still ein Haus sein kann, wenn der Hund gestorben ist

Autor: Barbara Post www.tiergeschichten.de

pfeil3